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3. November 2026
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3. November 2026Ein Dekubitus ist eine Druckwunde, die durch langes Liegen oder Sitzen auf derselben Stelle entsteht. Heilen kann er vor allem, wenn der Druck konsequent beseitigt und die Wunde fachgerecht versorgt wird. Je nach Stadium ist dafür ärztlicher oder pflegerischer Rat sinnvoll.
- Schon zwei Stunden ununterbrochener Druck können erste Schäden auslösen.
- In der Pflege gilt oft ein Richtwert von Umlagern alle zwei Stunden.
- Bei Grad 3 und 4 kann die Heilung Wochen bis Monate dauern.
Ein Dekubitus ist eine Druckwunde, die durch langes Liegen oder Sitzen auf derselben Stelle entsteht und mit einer nicht wegdrückbaren Rötung beginnt. Unbehandelt kann er sich bis zu einer tiefen, offenen Wunde entwickeln. Konsequente Druckentlastung ist dabei der wichtigste Schritt zur Heilung.

Besonders gefährdet sind bettlägerige Personen, Rollstuhlfahrer:innen und Menschen mit eingeschränkter Beweglichkeit. Der Druck drosselt die Durchblutung, das Gewebe wird nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt und stirbt im schlimmsten Fall ab. Laut dem AWMF-Leitlinienregister zählt die Dekubitusprophylaxe zu den zentralen Aufgaben in der Pflege, weil sich ein entstandenes Druckgeschwür oft nur langwierig behandeln lässt. Auch das Robert Koch-Institut weist darauf hin, dass Wundinfektionen bei chronischen Wunden wie dem Dekubitus eine ernstzunehmende Komplikation darstellen, die eine fachgerechte Versorgung erfordert.
Was ist Dekubitus einfach erklärt? Definition und Symptome
Ein Dekubitus ist – einfach erklärt – eine Druckwunde: Sie entsteht, wenn Haut und Gewebe über längere Zeit zwischen Knochen und einer Unterlage wie Matratze oder Rollstuhlsitz eingequetscht werden. Dadurch wird die Durchblutung an dieser Stelle unterbrochen, Sauerstoff und Nährstoffe kommen nicht mehr an, und das Gewebe nimmt Schaden. Je länger der Druck anhält, desto tiefer kann die Schädigung reichen – von einer harmlosen Rötung bis zu einer offenen Wunde, die bis auf den Knochen reicht.

Der Begriff stammt vom lateinischen Wort „decumbere“, was so viel wie „sich niederlegen“ bedeutet. Umgangssprachlich spricht man deshalb auch vom „Wundliegen“ oder „Druckgeschwür“. Typisch ist, dass die Schädigung meist schleichend beginnt und von Betroffenen selbst – etwa wegen eingeschränkter Sensibilität – oft nicht rechtzeitig bemerkt wird.
Die Symptome eines Dekubitus hängen vom Stadium ab, folgen aber einem erkennbaren Muster. Am Anfang steht fast immer eine Rötung, die sich nicht wegdrücken lässt und oft von einem leichten Spannungs- oder Wärmegefühl begleitet wird. Im weiteren Verlauf können Blasenbildung, Hautdefekte, Nässen und schließlich tiefe, offene Wunden mit sichtbarem Fett-, Muskel- oder Knochengewebe hinzukommen.
Schmerzen sind kein zuverlässiges Warnzeichen, da viele Betroffene durch Vorerkrankungen oder Lähmungen ein vermindertes Schmerzempfinden an der betroffenen Stelle haben. Begleitend können sich die Haut um die Wunde herum verfärben, überwärmen oder schuppen – all das sind Hinweise, die eine zeitnahe fachliche Einschätzung erfordern. Wer sich zusätzlich über die Pflege empfindlicher oder strapazierter Haut informieren möchte, findet im N1-Ratgeber zur trockenen Haut ergänzende Hinweise zur Hautpflege im Alltag.
Was ist ein Dekubitus genau?
Ein Dekubitus ist eine lokal begrenzte Schädigung der Haut und des darunterliegenden Gewebes, die durch Druck, Scherkräfte oder eine Kombination aus beidem entsteht. Typische Stellen sind das Kreuzbein, die Fersen, Hüften, Ellenbogen und der Hinterkopf – also überall dort, wo Knochen nah unter der Haut liegen und beim Liegen oder Sitzen besonders belastet werden.
Entscheidend ist die Dauer des Drucks: Schon zwei Stunden ununterbrochener Druck können ausreichen, um erste Schäden auszulösen, wenn die Position nicht gewechselt wird. Menschen mit Sensibilitätsstörungen, etwa nach einem Schlaganfall oder bei Diabetes, spüren den Warnschmerz oft nicht und sind deshalb besonders gefährdet. Auch stark untergewichtige Menschen haben ein erhöhtes Risiko, weil ihnen die schützende Fettschicht über den Knochenvorsprüngen fehlt.
Daneben spielen Faktoren wie hohes Alter, Feuchtigkeit auf der Haut durch Schwitzen oder Inkontinenz sowie eine geschwächte Durchblutung durch Gefäßerkrankungen eine Rolle. Je mehr dieser Risikofaktoren zusammenkommen, desto engmaschiger sollte die Hautkontrolle erfolgen und desto wichtiger wird eine konsequente Prophylaxe im Alltag.
Wie sieht ein Dekubitus am Anfang aus?
Im Anfangsstadium zeigt sich ein Dekubitus meist als scharf begrenzte Hautrötung, die auch nach Entlastung nicht verschwindet. Das ist der wichtigste Unterschied zu einer normalen Druckstelle: Drückt man kurz mit dem Finger auf die Rötung, bleibt sie bestehen, statt kurz weiß zu werden.
Die Haut kann in diesem Stadium warm, kühl, fest oder weicher als die Umgebung wirken. Manchmal berichten Betroffene über ein Spannungsgefühl oder leichten Schmerz an der Stelle. Wird jetzt konsequent entlastet, kann sich die Haut oft noch vollständig erholen.
Die Dekubitus-Stadien im Überblick
International hat sich eine Einteilung in vier Grade etabliert, die den Schweregrad der Gewebeschädigung beschreibt.
| Stadium | Merkmale |
|---|---|
| Grad 1 | Nicht wegdrückbare Rötung bei intakter Haut |
| Grad 2 | Teilverlust der Haut, Blase oder flaches offenes Geschwür |
| Grad 3 | Vollständiger Hautverlust, Unterhautfettgewebe sichtbar |
| Grad 4 | Freiliegende Muskeln, Sehnen oder Knochen |
Diese Einteilung hilft Ärzt:innen und Pflegefachkräften, die passende Behandlung zu planen. Je höher das Stadium bei Diagnose, desto wichtiger ist eine rasche fachärztliche Anbindung, da sich die Heilungsdauer mit jedem Grad spürbar verlängert.
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Wie verhindere ich einen Dekubitus? Prophylaxe und Hilfsmittel
Die wichtigste Maßnahme gegen einen Dekubitus ist regelmäßiges Umlagern, damit kein Körperbereich dauerhaft belastet wird. In der Pflege gilt häufig ein Richtwert von alle zwei Stunden, individuell angepasst an Hautzustand und Mobilität der betroffenen Person. Diese vorbeugenden Maßnahmen werden in der Fachsprache als Dekubitusprophylaxe zusammengefasst und sind fester Bestandteil professioneller Pflegeplanung.
- Regelmäßige Positionswechsel, auch nachts
- Druckentlastende Matratzen oder Sitzkissen verwenden
- Haut täglich auf Rötungen und Veränderungen kontrollieren
- Haut sauber und trocken halten, Feuchtigkeit durch Schwitzen oder Inkontinenz vermeiden
- Auf ausreichende Flüssigkeits- und Nährstoffzufuhr achten, da Mangelernährung das Risiko erhöht
- Scherkräfte vermeiden, etwa beim Hochziehen im Bett nicht ziehen, sondern anheben
Neben der richtigen Lagerungstechnik spielen auch Hilfsmittel eine große Rolle bei der Dekubitusprophylaxe. Gängige Hilfsmittel sind:
| Hilfsmittel | Einsatzzweck |
|---|---|
| Wechseldruckmatratze | Verändert automatisch den Auflagedruck, entlastet gefährdete Stellen abwechselnd |
| Schaumstoff- oder Gelmatratze | Verteilt das Körpergewicht großflächiger, reduziert punktuellen Druck |
| Sitzkissen mit Gel- oder Luftkammern | Entlastet beim Sitzen im Rollstuhl besonders Steißbein und Sitzbeinhöcker |
| Fersenschoner | Hebt die Ferse von der Unterlage ab, da diese besonders gefährdet ist |
| Lagerungskissen und Keile | Ermöglichen eine seitliche 30-Grad-Lagerung statt direkt auf dem Kreuzbein zu liegen |
Solche Hilfsmittel können bei Pflegebedürftigkeit häufig über die Pflegekasse oder mit ärztlicher Verordnung bezogen werden. Welche Variante sinnvoll ist, hängt vom individuellen Risiko, der Mobilität und vorhandenen Vorerkrankungen ab – eine Beratung durch Pflegefachkräfte oder den behandelnden Arzt ist hier sinnvoll. Angehörige, die Pflegebedürftige zu Hause versorgen, finden praktische Hinweise zur Lagerung und Hautpflege auch bei der Nationalen Gesundheitsplattform gesund.bund.de.
Eine ausreichende Versorgung mit Nährstoffen unterstützt zudem die allgemeine Widerstandsfähigkeit der Haut. Vitamin C trägt beispielsweise zu einer normalen Kollagenbildung für eine normale Funktion der Haut bei, Zink trägt zur Erhaltung normaler Haut bei.
Grundlegende Informationen zu Nährstoffbedarf und Ernährung im Alter liefert zudem die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE).
Wie bekommt man einen Dekubitus weg?
Einen bestehenden Dekubitus bekommt man nur weg, indem man zuerst die Druckursache konsequent beseitigt und die Wunde anschließend fachgerecht versorgt. Beide Schritte gehören untrennbar zusammen: Ohne vollständige Entlastung heilt selbst eine optimal versorgte Wunde nicht ab, weil der Druck die Durchblutung immer wieder unterbricht.
Je nach Stadium unterscheidet sich die Behandlung deutlich:
- Grad 1: Konsequente Entlastung, Hautschutz und engmaschige Kontrolle reichen meist aus.
- Grad 2: Zusätzlich feuchte Wundauflagen, die ein für die Heilung günstiges Wundklima schaffen.
- Grad 3 und 4: Professionelle Wundreinigung, regelmäßiger Verbandwechsel durch Fachpersonal, bei Bedarf chirurgisches Abtragen von abgestorbenem Gewebe und teils plastisch-chirurgische Deckung der Wunde.
In spezialisierten Wundzentren wird bei schwer heilenden Wunden mitunter auch eine ärztlich angewendete Kaltplasmatherapie eingesetzt – diese Anwendung erfolgt ausschließlich unter fachlicher Aufsicht und ist nicht mit kosmetischen Plasmageräten für den Hausgebrauch zu verwechseln. Eine ausgewogene Ernährung mit ausreichend Eiweiß, Vitaminen und Spurenelementen kann den Heilungsprozess des Körpers zusätzlich unterstützen, da geschädigtes Gewebe für den Aufbau neuer Zellen Baustoffe benötigt. Wichtig ist außerdem Geduld: Selbst unter optimalen Bedingungen braucht Gewebe Zeit, um sich neu zu bilden, und Rückschläge sind bei chronischen Wunden keine Seltenheit.
Wie verhindere ich einen Dekubitus im Alltag?
Neben den bereits genannten Prophylaxe-Maßnahmen lohnt sich ein strukturierter Hautinspektionsplan, bei dem gefährdete Körperstellen täglich zur gleichen Zeit – etwa bei der Morgen- oder Abendpflege – angeschaut werden. So fallen Veränderungen schneller auf, bevor sich eine Rötung zu einer offenen Wunde entwickelt. Pflegende Angehörige sollten zudem lernen, wie man richtig und schonend umlagert, um selbst keine Rückenprobleme zu entwickeln und gleichzeitig Scherkräfte bei der betroffenen Person zu vermeiden. Eine gute Orientierung bieten auch die Schulungsangebote vieler Pflegestützpunkte, die praktische Griffe zum Umlagern und Transfer zeigen.

Was darf man bei Dekubitus nicht machen?
Bei einem bestehenden Dekubitus solltest du die betroffene Stelle keinesfalls weiter belasten oder massieren. Früher verbreitete Tipps wie Eisabreibungen, kräftiges Reiben der Haut oder das Auflegen von Wärmflaschen gelten heute als überholt und können die Haut zusätzlich schädigen.
Auch Druckringe oder Luftkissen, die wie ein Donut geformt sind, werden nicht mehr empfohlen: Sie verlagern den Druck nur auf den Randbereich und können die Durchblutung dort zusätzlich beeinträchtigen. Wunde Stellen sollten zudem nicht ungeschützt gegen Scheuern und Reibung bleiben, etwa durch Falten im Bettlaken.
Was wird oft mit Dekubitus verwechselt?
Häufig wird ein beginnender Dekubitus mit einer gewöhnlichen Hautrötung durch Reibung oder mit einem Feuchtigkeitsschaden, etwa durch Schwitzen oder Inkontinenz, verwechselt. Der entscheidende Test: Eine normale Rötung lässt sich wegdrücken, ein Dekubitus-Anzeichen nicht.
Auch Pilzinfektionen in Hautfalten oder allergische Reaktionen können einem beginnenden Druckgeschwür ähneln. Im Zweifel sollte eine Fachperson die Stelle beurteilen, da die weitere Behandlung je nach Ursache unterschiedlich ausfällt.
Ist ein Dekubitus heilbar?
Ein Dekubitus in frühen Stadien ist in der Regel gut behandelbar und heilt bei konsequenter Druckentlastung oft vollständig ab. Je höher das Stadium und je länger die Wunde bereits besteht, desto langwieriger kann der Heilungsprozess werden.
Bei Grad 3 und 4 ist die Heilung komplexer und kann Wochen bis Monate dauern, manchmal ist auch eine chirurgische Versorgung notwendig. Grunderkrankungen wie Diabetes oder Durchblutungsstörungen können den Verlauf zusätzlich erschweren.
Warum ist Dekubitus gefährlich?
Ein Dekubitus ist gefährlich, weil Keime über die offene Stelle in tiefere Gewebeschichten gelangen können. Mögliche Gefahren und Komplikationen sind tiefe Weichteilinfektionen, eine Entzündung des Knochens und im schlimmsten Fall eine Blutvergiftung. Hinzu kommen Schmerzen, eine lange Heilungsdauer und eine starke Belastung im Alltag. Bei Fieber, Eiter, zunehmender Rötung oder wenn sich der Allgemeinzustand verschlechtert, brauchst du umgehend ärztliche Hilfe.
Was ist die Braden-Skala?
Die Braden-Skala hilft Pflegekräften bei der Risikoeinschätzung für einen Dekubitus. Bewertet werden sechs Bereiche: Sinneswahrnehmung, Feuchtigkeit, Aktivität, Mobilität, Ernährung sowie Reibung und Scherkräfte. Je niedriger die Gesamtpunktzahl, desto höher das Risiko. Die Skala ersetzt nicht die fachliche Einschätzung, hilft aber dabei, Vorbeugung früh zu planen.
Wann zum Arzt?
Hol dir ärztlichen Rat, wenn eine der folgenden Situationen auftritt:
- Eine Hautrötung bleibt länger als ein bis zwei Tage bestehen oder lässt sich nicht wegdrücken
- Es bildet sich eine offene Stelle, Blase oder Kruste
- Die Wunde nässt stark, riecht unangenehm oder zeigt Eiter
- Die Rötung breitet sich auf der Haut rundherum aus
- Fieber oder ein allgemeines Krankheitsgefühl treten auf
- Eine bestehende Wunde wird nach zwei bis vier Wochen nicht kleiner
Diese Warnzeichen können auf eine Wundinfektion oder eine fortschreitende Gewebeschädigung hindeuten, die fachlich abgeklärt werden sollte.
Sprich mit deinem Arzt
Wenn du oder Angehörige von einem Dekubitus betroffen sind, lohnt sich das Gespräch mit Hausarzt, Pflegedienst oder einem spezialisierten Wundzentrum. Dort lässt sich das passende Vorgehen festlegen – von der richtigen Wundauflage über Ernährungsberatung bis hin zu modernen Verfahren wie der ärztlich angewendeten Kaltplasmatherapie bei schwer heilenden Wunden. Lass individuell abklären, welche Behandlungsoptionen für deine Situation infrage kommen.
Zuletzt aktualisiert: November 2026
Quellen und weiterführende Informationen
Dieser Ratgeber stützt sich auf die folgenden Fachquellen und wird vor der Veröffentlichung fachlich geprüft.
Häufige Fragen
Wie bekommt man einen Dekubitus weg?
Zunächst muss der Druck auf die betroffene Stelle vollständig und dauerhaft beseitigt werden, erst dann kann fachgerechte Wundversorgung je nach Stadium die Heilung unterstützen.
Was ist Dekubitus einfach erklärt?
Dekubitus ist eine Druckwunde: Haut und Gewebe werden durch langes Liegen oder Sitzen eingequetscht, die Durchblutung bricht ab und das Gewebe nimmt Schaden.
Wie verhindere ich einen Dekubitus?
Regelmäßiges Umlagern, druckentlastende Hilfsmittel wie Wechseldruckmatratzen, tägliche Hautkontrolle und eine ausgewogene Ernährung senken das Risiko deutlich.
Was ist ein Dekubitus?
Ein Dekubitus ist eine Haut- und Gewebeschädigung durch anhaltenden Druck, meist an Körperstellen wie Steiß, Fersen oder Hüfte.
Was darf man bei Dekubitus nicht machen?
Die Stelle nicht reiben, massieren oder mit Eis bzw. Wärme behandeln und keine Donut-Kissen verwenden, da sie die Durchblutung verschlechtern können.
Wie sieht ein Dekubitus am Anfang aus?
Er zeigt sich als scharf begrenzte Rötung, die sich im Gegensatz zu normalen Druckstellen nicht wegdrücken lässt.
Wie heilt ein Dekubitus am schnellsten?
Konsequente Druckentlastung ist entscheidend, ergänzt durch passende Wundversorgung und ausreichend Eiweißzufuhr.
Was wird oft mit Dekubitus verwechselt?
Häufig werden gewöhnliche Reibungsrötungen oder Feuchtigkeitsschäden der Haut fälschlich für einen beginnenden Dekubitus gehalten.
Ist ein Dekubitus heilbar?
In frühen Stadien ja, bei konsequenter Entlastung heilt die Haut meist vollständig ab. Fortgeschrittene Stadien benötigen mehr Zeit und intensivere Behandlung.
Dieser Ratgeber dient der allgemeinen Information und ersetzt keine ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung. Bei anhaltenden oder starken Beschwerden wende dich an Ärztin, Arzt oder Apotheke.

Fachlich geprüft von: Marco Fechner, PTA – ausgebildete Fachkraft aus der Apotheke · N1 Produktexperte
Zuletzt aktualisiert: 03.11.2026
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