
Wundauflagen: Welche Art passt zu welcher Wunde?
3. November 2026
Kaltplasmatherapie: Wirkung, Ablauf & Einsatz erklärt
3. November 2026Kaltplasma kann beim diabetischen Fuß als ergänzende ärztliche Behandlung schwer heilender Wunden eingesetzt werden. Studien deuten auf eine unterstützende Wirkung hin, doch die Methode ersetzt keine Standardtherapie und kommt nur unter ärztlicher Aufsicht infrage.
- Die Studienlage ist begrenzt: Es gibt eine einzelne randomisierte Studie.
- Kaltplasma ersetzt nicht Wundreinigung, Débridement oder gute Blutzuckereinstellung.
- Wird die Wunde nach zwei bis vier Wochen nicht kleiner, solltest du ärztlich abklären lassen.
Kaltplasma beim diabetischen Fuß ist eine ärztliche Zusatzbehandlung für schwer heilende Wunden bei Diabetes mellitus: Studien deuten darauf hin, dass die Methode die Wundheilung unterstützen kann, sie ersetzt aber keine Standardtherapie und kommt nur ergänzend unter ärztlicher Aufsicht zum Einsatz.
Dieser Ratgeber erklärt, wie Kaltplasma beim diabetischen Fuß eingesetzt wird, was Studien zu Kaltplasma bei diabetischem Fuß zeigen und wann ein Gespräch mit dem Arzt sinnvoll ist.
Ein diabetischer Fuß, medizinisch diabetisches Fußsyndrom genannt, ist eine Folgeerkrankung von Diabetes mellitus. Durch Nervenschäden (Neuropathie) und Durchblutungsstörungen entstehen an den Füßen Wunden, die oft schlecht abheilen und sich leicht infizieren können. Laut der S3-Leitlinie zur Lokaltherapie schwerheilender und chronischer Wunden zählt das diabetische Fußsyndrom zu den häufigen Ursachen für chronische Wunden.
Die Kaltplasmatherapie beim diabetischen Fuß wird dabei als eine von mehreren physikalischen Zusatzoptionen diskutiert, die unter bestimmten Voraussetzungen die klassische Wundversorgung ergänzen können. Dieser Text wurde von unserem Redaktionsteam auf Basis pharmazeutischer Fachliteratur und aktueller Studienlage erstellt und richtet sich an Betroffene und Angehörige, die sich über die Möglichkeiten der Kaltplasmatherapie beim diabetischen Fuß informieren möchten.
Was ist Kaltplasma und wie wird es beim diabetischen Fuß eingesetzt?
Kaltplasma ist ionisiertes Gas, das bei niedriger Temperatur auf die Haut aufgebracht wird. In der ärztlichen Anwendung beim diabetischen Fuß wird es als ergänzende Option bei schwer heilenden Wunden diskutiert, etwa wenn klassische Wundauflagen allein nicht ausreichen. Das Verfahren wird in spezialisierten Wundzentren oder Hautarztpraxen mit medizinischen Plasmageräten durchgeführt.

Mehr zu den Grundlagen der Methode und ihren Wirkmechanismen liest du im Ratgeber Kaltplasma & Wundheilung: Was bringt die Therapie?. Wichtig ist die Abgrenzung: Die hier beschriebene Kaltplasmatherapie beim diabetischen Fuß erfolgt mit medizinischen Geräten unter ärztlicher Aufsicht. Sie ist nicht zu verwechseln mit kosmetischen Plasmageräten für den Heimgebrauch, wie sie etwa in der Hautpflege eingesetzt werden.
Einen Überblick zu Sicherheitsaspekten der Anwendung findest du im Leitfaden Kaltplasma Anwendung & Sicherheit: Dein Leitfaden für gesunde Haut.
Wie wirkt Kaltplasma auf chronische Wunden beim diabetischen Fuß?
Kaltplasma wirkt über mehrere physikalische und chemische Effekte auf die Hautoberfläche und das Wundmilieu. Das Gas enthält reaktive Sauerstoff- und Stickstoffspezies, die in der Forschung mit einer Reduktion von Bakterien auf der Wundoberfläche in Verbindung gebracht werden. Daneben wird diskutiert, ob die Behandlung die Durchblutung im Wundrandbereich anregen und dadurch die Versorgung des Gewebes unterstützen kann.

Beim diabetischen Fuß ist genau das relevant, da die Wundheilung durch die gestörte Durchblutung ohnehin erschwert ist. Wichtig: Kaltplasma ersetzt beim diabetischen Fuß keine Standardversorgung wie Wundreinigung, Débridement oder eine gute Blutzuckereinstellung, sondern wird allenfalls ergänzend eingesetzt.
Auch bei anderen Hautproblemen wie Warzen am Fuß wird Kaltplasma in der Forschung als mögliche Option diskutiert, allerdings mit einem anderen Einsatzgebiet und Wirkprinzip als bei der chronischen Wunde am diabetischen Fuß.
Was zeigen Studien zu Kaltplasma beim diabetischen Fuß?
Eine randomisierte Studie von Stratmann und Kollegen untersuchte den Einsatz von Kaltplasma bei diabetischen Fußulzera. Die 2020 im Fachjournal JAMA Network Open veröffentlichten Ergebnisse deuten darauf hin, dass die zusätzliche Plasmabehandlung die Wundflächenreduktion im Vergleich zur alleinigen Standardversorgung begünstigen kann. Du findest die Studie unter doi.org/10.1001/jamanetworkopen.2020.10411.
Wichtig: Es handelt sich um eine einzelne Studie mit begrenzter Teilnehmerzahl, keine generelle Aussage über den Behandlungserfolg von Kaltplasma beim diabetischen Fuß. Weitere Forschung ist nötig, um die Wirkung breiter abzusichern. Auch die AWMF-Leitlinie zur Lokaltherapie chronischer Wunden ordnet physikalische Zusatzverfahren wie Kaltplasma als ergänzende Optionen ein, die eine leitliniengerechte Basistherapie nicht ersetzen.
Für Betroffene bedeutet das: Kaltplasma beim diabetischen Fuß kann im Einzelfall sinnvoll sein, ist aber kein Standardverfahren, das automatisch bei jeder diabetischen Wunde zum Einsatz kommt. Fachgesellschaften weisen zudem darauf hin, dass die Studienlage zu physikalischen Zusatzverfahren insgesamt noch dünn ist. Wer sich für eine Kaltplasmatherapie beim diabetischen Fuß interessiert, sollte deshalb gezielt nachfragen, ob das jeweilige Wundzentrum über Erfahrung mit dem Verfahren verfügt und ob eine Kostenübernahme durch die Krankenkasse infrage kommt, da die Behandlung je nach Einrichtung unterschiedlich gehandhabt wird.
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Für wen kommt Kaltplasma beim diabetischen Fuß infrage?
Die Entscheidung trifft immer dein behandelndes Wundzentrum oder dein Arzt, abhängig vom Wundstadium, möglichen Infektionen und der Durchblutungssituation. Grundsätzlich kommt Kaltplasma beim diabetischen Fuß eher bei chronischen, schwer heilenden Wunden infrage, nicht bei frischen, unkomplizierten Verletzungen. Themen wie Wundreinigung, Wundauflagen, Vakuumtherapie oder der Umgang mit Biofilm auf der Wunde spielen bei der Therapieentscheidung ebenfalls eine Rolle, werden aber in eigenen Ratgebern vertieft.
Bei akuten Infektionszeichen wie Eiter, starker Rötung oder Fieber steht zunächst die Behandlung der Infektion im Vordergrund, bevor über ergänzende Verfahren wie Kaltplasma entschieden wird. Auch die Druckentlastung des Fußes, etwa durch spezielles Schuhwerk, bleibt ein zentraler Baustein der Behandlung, unabhängig davon, ob zusätzlich Kaltplasma zum Einsatz kommt.
Wie läuft eine Kaltplasma-Behandlung beim diabetischen Fuß ab?
Vor der Behandlung reinigt das medizinische Fachpersonal die Wunde und entfernt abgestorbenes Gewebe, falls nötig. Anschließend wird das Plasmagerät für wenige Minuten über die Wundfläche geführt, die Behandlung gilt in der Regel als schmerzarm. Je nach Wundsituation erfolgt die Anwendung in regelmäßigen Abständen über mehrere Wochen, begleitend zur sonstigen Wundversorgung des diabetischen Fußes.
Zwischen den Sitzungen bleibt die klassische Wundpflege mit geeigneten Wundauflagen und regelmäßigen Kontrollen weiterhin notwendig. Eine Eigenanwendung von Kaltplasma bei offenen, infizierten oder schlecht heilenden Wunden am diabetischen Fuß ist nicht vorgesehen und sollte ausschließlich in ärztlicher oder fachpflegerischer Hand bleiben.
Wann zum Arzt?
Bei einem diabetischen Fuß solltest du bei folgenden Warnzeichen zeitnah ärztlichen Rat suchen:
- Die Wunde wird nach zwei bis vier Wochen Behandlung nicht kleiner oder verschlechtert sich
- Rötung, Schwellung oder Überwärmung breiten sich rund um die Wunde aus
- Es treten Fieber oder ein allgemeines Krankheitsgefühl auf
- Eiter oder ein unangenehmer Geruch kommen aus der Wunde
- Du bemerkst ein Taubheitsgefühl oder stechende Schmerzen im Fuß
- Die Haut am Fuß verfärbt sich dunkel oder bläulich
Bei Diabetes gilt grundsätzlich: Fußwunden gehören immer in ärztliche Kontrolle, auch wenn sie zunächst harmlos wirken. Durch die Neuropathie werden Schmerzen oft nicht richtig wahrgenommen, wodurch Wunden spät entdeckt werden.
Kann ein diabetischer Fuß wieder abheilen?
Viele Wunden beim diabetischen Fuß können mit konsequenter Behandlung und guter Blutzuckereinstellung abheilen. Die Heilungsdauer hängt von Wundgröße, Durchblutung und Begleiterkrankungen ab. Eine Nachsorge und regelmäßige Fußkontrolle bleiben aber dauerhaft wichtig, um neue Wunden frühzeitig zu erkennen.
Wie sieht ein diabetischer Fuß im Anfangsstadium aus?
Im Frühstadium zeigen sich oft trockene, rissige Haut, Hornhautschwielen, kleine Druckstellen oder leichte Rötungen, die kaum schmerzen. Gerade das Fehlen von Schmerzen ist typisch und gefährlich zugleich, da Verletzungen dadurch übersehen werden können.
Ist ein diabetischer Fuß ein Grund zur Schwerbehinderung?
Ein diabetisches Fußsyndrom kann je nach Schwere der Funktionseinschränkung einen Grad der Behinderung (GdB) begründen, insbesondere bei chronischen Wunden, Amputationen oder deutlichen Gehbehinderungen. Die genaue Einstufung erfolgt individuell durch das zuständige Versorgungsamt.

Wie viel Prozent Behinderung bekommt man bei Diabetes?
Der GdB bei Diabetes richtet sich nach dem Therapieaufwand und möglichen Folgeschäden. Insulinpflichtiger Diabetes mit ausgeprägten Anpassungserfordernissen im Alltag kann einen GdB ab 50 erreichen, bei zusätzlichen Folgeerkrankungen wie einem diabetischen Fuß kann der Wert höher liegen. Eine verbindliche Einschätzung gibt nur das Versorgungsamt anhand der ärztlichen Unterlagen.
Kann man mit Diabetes früher in Rente gehen?
Ein früherer Renteneintritt ist nicht automatisch an die Diabetes-Diagnose gekoppelt, sondern an die tatsächliche Erwerbsminderung oder einen anerkannten Grad der Behinderung. Bei entsprechendem GdB und Erfüllung weiterer Voraussetzungen ist unter Umständen eine Rente für schwerbehinderte Menschen möglich.
Ist man als Diabetiker chronisch krank?
Ja, Diabetes mellitus gilt als chronische Stoffwechselerkrankung, da sie dauerhaft behandelt und kontrolliert werden muss. Das gilt sowohl für Typ-1- als auch für Typ-2-Diabetes.
Wie hoch darf der Blutzucker bei Diabetes Typ 2 sein?
Die individuellen Zielwerte legt dein Arzt fest. Als grobe Orientierung gelten nüchtern Werte um 80 bis 120 mg/dl, abhängig von weiteren Faktoren. Die folgende Tabelle zeigt gängige Orientierungswerte:
| Messwert | Richtwert |
|---|---|
| Nüchternblutzucker | ca. 80-120 mg/dl (je nach ärztlicher Zielvorgabe) |
| Blutzucker 2 Stunden nach dem Essen | unter 180 mg/dl |
| Langzeitwert HbA1c | individuell festgelegtes Ziel, oft zwischen 6,5 und 7,5 % |
Diese Werte ersetzen keine ärztliche Einschätzung, da Zielwerte je nach Alter, Begleiterkrankungen und Therapie variieren. Weiterführende Informationen bietet die Gesundheitsinformation von gesund.bund.de.
Welches Organ versagt bei Diabetes?
Bei Diabetes mellitus produziert die Bauchspeicheldrüse zu wenig oder gar kein Insulin mehr, beziehungsweise der Körper kann Insulin nicht mehr ausreichend nutzen (Insulinresistenz). Langfristig unbehandelter Diabetes kann zudem Nieren, Augen, Nerven und Blutgefäße schädigen.
Wie kannst du die Fußgesundheit bei Diabetes unterstützen?
Neben der medizinischen Wundbehandlung, etwa mit Kaltplasma beim diabetischen Fuß, spielt die tägliche Fußpflege eine wichtige Rolle, um Wunden am diabetischen Fuß vorzubeugen. Dazu gehören die regelmäßige Kontrolle der Füße auf Druckstellen, Rötungen oder kleine Verletzungen, gut sitzendes Schuhwerk sowie eine sorgfältige Hautpflege, um Rissbildung vorzubeugen. Eine ausgewogene Ernährung und eine stabile Blutzuckereinstellung unterstützen zusätzlich die allgemeine Durchblutung und damit indirekt auch die Wundheilungsfähigkeit der Haut.
Auch die regelmäßige Kontrolle beim Arzt oder in einer Fußambulanz gehört zur Vorsorge dazu, damit Druckstellen, Fehlstellungen oder beginnende Durchblutungsstörungen frühzeitig erkannt werden, bevor daraus eine chronische Wunde entsteht, bei der Kaltplasma später eine Option sein könnte. Wer bereits einmal eine Wunde am Fuß hatte, trägt ein erhöhtes Risiko für erneute Wunden und sollte die Füße deshalb dauerhaft besonders im Blick behalten, auch wenn aktuell keine Beschwerden bestehen.
Vitamin C, Vitamin D und Zink tragen zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei – das ist bei Diabetes insofern relevant, als ein gut funktionierendes Immunsystem an der körpereigenen Abwehr gegen Infektionen beteiligt ist. Wer seine Nährstoffversorgung im Blick behalten möchte, kann sich dazu in der Apotheke beraten lassen.
Sprich mit deinem Arzt über Kaltplasmatherapie beim diabetischen Fuß
Wenn du oder Angehörige von einem diabetischen Fuß betroffen sind, sprich dein Wundzentrum oder deinen behandelnden Arzt gezielt auf die Möglichkeit einer Kaltplasmatherapie an. Nur so lässt sich einschätzen, ob die Methode im individuellen Fall sinnvoll ergänzend eingesetzt werden kann. Bring dazu am besten eine Übersicht deiner bisherigen Wundbehandlungen und deiner Blutzuckerwerte mit, damit das Behandlungsteam die Ausgangslage besser einschätzen kann.
Mehr Hintergrundwissen zur Methode und ihren Einsatzgebieten findest du auch in den Ratgebern Kaltplasma in der Hautpflege: Dein Weg zu einem besseren Hautbild und Kaltplasma für strahlende Haut: Deine Geheimwaffe in der Hautpflege, auch wenn sich diese Texte primär an kosmetische Anwendungen richten und nicht an die Therapie des diabetischen Fußes.
Bei begleitenden Wundproblemen kann zudem ein Blick in den Ratgeber Zink Leim-Verband: Anwendung, Wirkung & Anlegen am Fuß hilfreich sein, da Kompressionsverbände bei bestimmten Fußproblemen ergänzend zum Einsatz kommen können – die Eignung im konkreten Fall klärt aber immer das Behandlungsteam.
Quellen und weiterführende Informationen
Dieser Ratgeber stützt sich auf die folgenden Fachquellen und wird vor der Veröffentlichung fachlich geprüft.
Häufige Fragen
Kann ein diabetischer Fuß wieder abheilen?
Viele Wunden können mit konsequenter Wundversorgung und guter Blutzuckereinstellung abheilen. Regelmäßige Kontrolle bleibt dauerhaft wichtig.
Wie sieht ein diabetischer Fuß im Anfangsstadium aus?
Typisch sind trockene Haut, Hornhautschwielen, kleine Druckstellen oder Rötungen, die kaum schmerzen.
Ist ein diabetischer Fuß ein Grund zur Schwerbehinderung?
Je nach Schwere der Funktionseinschränkung kann er einen Grad der Behinderung begründen. Die Einstufung erfolgt individuell durch das Versorgungsamt.
Wie viel Prozent Behinderung bekommt man bei Diabetes?
Insulinpflichtiger Diabetes mit hohem Therapieaufwand kann einen GdB ab 50 erreichen, bei Folgeschäden auch mehr. Die genaue Höhe legt das Versorgungsamt fest.
Kann man mit Diabetes früher in Rente gehen?
Nicht automatisch durch die Diagnose, sondern nur bei anerkannter Erwerbsminderung oder entsprechendem Grad der Behinderung.
Ist man als Diabetiker chronisch krank?
Ja, Diabetes mellitus gilt als chronische, dauerhaft behandlungsbedürftige Stoffwechselerkrankung.
Wie hoch darf der Blutzucker bei Diabetes Typ 2 sein?
Individuelle Zielwerte legt der Arzt fest. Grobe Orientierung sind Nüchternwerte um 80-120 mg/dl und unter 180 mg/dl zwei Stunden nach dem Essen.
Welches Organ versagt bei Diabetes?
Die Bauchspeicheldrüse produziert zu wenig oder kein Insulin mehr, beziehungsweise der Körper kann es nicht mehr ausreichend nutzen.
Dieser Ratgeber dient der allgemeinen Information und ersetzt keine ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung. Bei anhaltenden oder starken Beschwerden wende dich an Ärztin, Arzt oder Apotheke.

Fachlich geprüft von: Marco Fechner, PTA – ausgebildete Fachkraft aus der Apotheke · N1 Produktexperte
Zuletzt aktualisiert: 03.11.2026
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