
Wundzentrum: Wann es hilft und wie du eines findest
3. November 2026
Wunddesinfektion: Richtig anwenden & Fehler vermeiden
3. November 2026Vakuumtherapie ist ein Verfahren zur Behandlung schwer heilender Wunden, bei dem ein spezieller Schwamm luftdicht auf die Wunde aufgebracht wird. Eine Pumpe versorgt ihn mit kontrolliertem Unterdruck. Der Sog soll Wundsekret ableiten, die Durchblutung fördern und die Bildung von neuem Gewebe unterstützen.
Das Verfahren wird auch als Vakuumversiegelungstherapie bezeichnet. Im englischen Sprachraum ist der Begriff Negative Pressure Wound Therapy (NPWT) gebräuchlich. Es kommt vor allem bei chronischen, großflächigen oder stark nässenden Wunden zum Einsatz, wenn klassische Wundauflagen nicht ausreichen.
Was ist eine Vakuumversiegelung bei Wunden?
Eine Vakuumversiegelung ist der luftdichte Verschluss einer Wunde mit einer Folie. Darunter liegt ein Schwamm, der über einen Schlauch an eine Unterdruckpumpe angeschlossen ist. Diese Versiegelung ist die Grundlage der Vakuumtherapie. Erst durch den dichten Abschluss kann der Unterdruck gleichmäßig auf die gesamte Wundfläche wirken.
Der Aufbau besteht aus mehreren Komponenten:
- Ein offenporiger Schaumstoff oder Gaze, der die Wunde ausfüllt
- Eine transparente Klebefolie, die alles luftdicht abdeckt
- Ein Drainageschlauch, der mit der Pumpe verbunden ist
- Ein Behälter, der abgesaugtes Wundsekret auffängt
Die Pumpe erzeugt einen konstanten oder intermittierenden Unterdruck, meist im Bereich von etwa 75 bis 125 mmHg. Dieser Sog soll laut der S3-Leitlinie zur Lokaltherapie schwerheilender und chronischer Wunden überschüssiges Exsudat entfernen. Zudem kann er Ödeme reduzieren und die Durchblutung im Wundrandbereich anregen.
Primäre und sekundäre Wundheilung: Wo setzt die Vakuumtherapie an?
Bei der primären Wundheilung verschließt sich eine Wunde direkt. Ein Beispiel ist eine glatt genähte OP-Wunde ohne Gewebeverlust. Die Wundränder liegen eng aneinander. Die Heilung verläuft meist schnell und mit geringer Narbenbildung. Für diese Art der Heilung ist die Vakuumtherapie in der Regel nicht nötig, da konventionelle Wundauflagen oder Nähte ausreichen.
Bei der sekundären Wundheilung klafft die Wunde auseinander. Es fehlt Gewebe, oder sie ist infiziert beziehungsweise stark nässend. Der Körper muss die Lücke erst mit neu gebildetem Granulationsgewebe auffüllen, bevor sich die Haut über der Wunde schließen kann. Genau hier setzt die Vakuumtherapie an. Sie unterstützt diesen längeren, aufwendigeren Heilungsprozess, indem sie überschüssiges Sekret ableitet und die Wundfläche verkleinert. Laut vorliegenden Studien kann sie zudem die Bildung von Granulationsgewebe begünstigen. Klassische Beispiele sind offene OP-Wunden nach Komplikationen, chronische Unterschenkelgeschwüre oder große Gewebedefekte nach Unfällen.
Wie wirkt die Vakuumtherapie auf die Wunde?
Der Unterdruck setzt mehrere Mechanismen in Gang, die gemeinsam die Wundheilung begünstigen können. Dazu zählen eine verbesserte lokale Durchblutung und eine mechanische Reizung des Gewebes, die das Zellwachstum anregen kann. Hinzu kommt die kontinuierliche Ableitung von Wundsekret und Keimen.

Studien deuten darauf hin, dass die Methode bei bestimmten Wundarten die Bildung von Granulationsgewebe beschleunigen kann. Auch die Zeit bis zu einer möglichen Hauttransplantation lässt sich dadurch mitunter verkürzen. Ein Wirknachweis mit Garantie auf Heilung besteht jedoch nicht. Die Behandlung ist immer Teil eines umfassenden Therapiekonzepts. Dazu können auch ergänzende Verfahren wie die Kaltplasmatherapie gehören, wenn der Arzt oder die Ärztin das für sinnvoll hält.
Bei welchen Wunden kommt Vakuumtherapie zum Einsatz?
Die Vakuumtherapie eignet sich vor allem für chronische und komplexe Wunden, bei denen die normale Wundheilung gestört ist. Typische Anwendungsgebiete sind:
- Diabetisches Fußsyndrom mit offenen Wunden
- Druckgeschwüre (Dekubitus) in fortgeschrittenem Stadium
- Offene Wunden nach Operationen mit Wundheilungsstörung
- Großflächige Verletzungen oder Wunden nach Unfällen
- Wunden vor einer geplanten Hauttransplantation
Nicht geeignet ist die Methode bei unbehandelten Wundinfektionen mit nicht entferntem abgestorbenem Gewebe. Auch bei Tumoren im Wundbereich, bei freiliegenden Blutgefäßen oder Organen sowie bei bestimmten Blutgerinnungsstörungen wird sie nicht eingesetzt. Die Entscheidung trifft immer das behandelnde Fachpersonal nach individueller Prüfung.
Mit der Anmeldung willige ich ein, den N1-Newsletter der pharmedix GmbH mit Gesundheitstipps, Produktinformationen und Angeboten per E-Mail zu erhalten. Zur Verbesserung des Newsletters werden Öffnungen und Klicks ausgewertet. Die Abmeldung ist jederzeit über den Link in jeder E-Mail möglich. Datenschutzhinweise. Ein Angebot der pharmedix GmbH.
Welche Vorteile hat Vakuumtherapie gegenüber einem konventionellen Verband?
Gegenüber einem klassischen Wundverband mit Mullbinden oder Kompressen bietet die Vakuumtherapie mehrere beschriebene Vorteile. Diese kommen vor allem bei großen oder stark nässenden Wunden zum Tragen.
| Kriterium | Vakuumtherapie | Konventioneller Verband |
|---|---|---|
| Sekretmanagement | Kontinuierliche Absaugung in geschlossenes System | Sekret sammelt sich in der Auflage, muss häufiger gewechselt werden |
| Verbandwechsel-Häufigkeit | Alle 2–3 Tage | Oft täglich bis mehrmals täglich nötig |
| Infektionsschutz | Geschlossenes, luftdichtes System reduziert Kontaminationsrisiko von außen | Höheres Risiko für erneute Verschmutzung bei offenem Verband |
| Wirkung auf Gewebe | Mechanischer Reiz kann Granulationsgewebe fördern | Keine aktive mechanische Stimulation |
| Mobilität | Pumpe muss mitgeführt werden, teils ambulant möglich | In der Regel keine Zusatzgeräte nötig |
Diese Vorteile gelten nicht pauschal für jede Wunde. Bei kleinen, oberflächlichen oder gut heilenden Wunden ist ein konventioneller Verband meist ausreichend und unkomplizierter im Alltag. Die Vakuumtherapie entfaltet ihren Nutzen vor allem dort, wo konventionelle Methoden an ihre Grenzen stoßen. Das gilt etwa bei großflächigen Defekten oder einer verzögerten sekundären Wundheilung.
Welche Kontraindikationen und Voraussetzungen gibt es?
Nicht jede Wunde ist für eine Vakuumtherapie geeignet. Fachgesellschaften nennen mehrere Situationen, in denen die Methode nicht oder nur mit besonderer Vorsicht angewendet werden darf:
- Unbehandelte Wundinfektionen mit Sepsis-Risiko
- Nicht entferntes abgestorbenes Gewebe (Nekrosen) in der Wunde
- Freiliegende Blutgefäße, Nerven, Organe oder Anastomosen
- Bösartige Tumoren im Wundbereich
- Bekannte Überempfindlichkeit gegen Bestandteile des Verbandsystems
- Schwere, nicht eingestellte Blutgerinnungsstörungen
Als Voraussetzung für den Therapiestart gilt zudem, dass die Wunde zunächst chirurgisch gesäubert wird (Débridement), falls abgestorbenes Gewebe vorhanden ist. Auch eine stabile Blutgerinnung und die Abklärung von Allgemeinerkrankungen wie Diabetes gehören zur Vorbereitung. Die Therapie wird ausschließlich von geschultem Fachpersonal eingeleitet und begleitet, das die individuelle Eignung vorab prüft.
Wie oft muss man den Vakuumverband wechseln?
Der Verbandwechsel bei der Vakuumtherapie erfolgt in der Regel alle zwei bis drei Tage. Bei infektionsgefährdeten Wunden geschieht das auch häufiger. Die genaue Frequenz hängt vom Zustand der Wunde, der Menge an Wundsekret und der ärztlichen Einschätzung ab.
| Faktor | Typischer Wert |
|---|---|
| Wechselintervall | Alle 2–3 Tage (bei Infektionsrisiko ggf. täglich) |
| Unterdruckstärke | Ca. 75–125 mmHg |
| Behandlungsdauer insgesamt | Einige Tage bis mehrere Wochen, individuell verschieden |
| Durchführungsort | Klinik, Wundzentrum oder ambulant mit geschultem Personal |
Der Wechsel ist ein steriler Vorgang und sollte ausschließlich durch geschultes medizinisches Fachpersonal erfolgen. Dabei wird die Wunde begutachtet, gereinigt und neu versorgt. Eine eigenständige Durchführung zu Hause ist bei dieser Therapieform unüblich und wird in der Regel nicht empfohlen.
Welche Erfahrungen gibt es mit Vakuumtherapie?
Erfahrungsberichte von Patient:innen und Fachpersonal beschreiben die Vakuumtherapie häufig als wirksame Unterstützung bei schwer heilenden Wunden. Sie weisen aber auch auf Herausforderungen hin. Viele berichten, dass das kontinuierliche Absaugen des Sekrets die Wunde spürbar sauberer hält. Auch das Pflegepersonal wird entlastet, weil seltener klassisch verbunden werden muss.
Als belastend empfinden manche Betroffene das Mitführen der Pumpe im Alltag. Auch leichte Zugbeschwerden während der Unterdruckphasen oder Hautreizungen durch die Klebefolie werden genannt. Rückmeldungen aus Wundzentren zeigen zudem, dass der Therapieerfolg stark vom Wundtyp, der Mitarbeit der Patient:innen und einer konsequenten Behandlung der Grunderkrankung abhängt. Ein Beispiel dafür ist eine gute Blutzuckereinstellung bei diabetischem Fuß.
Wie läuft die Nachsorge nach Abschluss der Vakuumtherapie ab?
Nach dem Entfernen des Vakuumsystems ist die Wunde meist noch nicht vollständig verschlossen, sondern mit frischem Granulationsgewebe gefüllt. Je nach Wundgröße und -zustand erfolgt anschließend eine Behandlung mit konventionellen Wundauflagen, eine Spalthauttransplantation oder ein operativer Wundverschluss. Die genaue Nachsorge legt das behandelnde Team individuell fest.

In dieser Phase ist regelmäßige Kontrolle wichtig, auch wenn das Wundbild schon deutlich besser aussieht als zu Beginn der Therapie. Eine zu frühe Belastung der betroffenen Körperregion, etwa durch zu frühes Gehen bei einer Wunde am Fuß, kann den Heilungsfortschritt zunichtemachen. Deshalb gehören Entlastung, regelmäßige Verbandskontrollen und gegebenenfalls physiotherapeutische Begleitung zum weiteren Behandlungsplan. Auch nach erfolgreichem Abschluss der Vakuumtherapie bleibt die betroffene Stelle oft noch längere Zeit empfindlicher als gesunde Haut und sollte vor Druck, Reibung und starker Sonneneinstrahlung geschützt werden.
Parallel zur Nachsorge der Wunde selbst lohnt sich oft auch ein Blick auf den Pflegezustand der umliegenden Haut. Trockene, spröde Hautpartien rund um eine lange behandelte Wunde können leichter einreißen oder sich erneut entzünden. Fachinformationen empfehlen deshalb, die intakte Haut in der Umgebung mit rückfettenden, parfümfreien Pflegeprodukten geschmeidig zu halten, sobald die Wunde selbst trocken genug dafür ist. Auch auf eine schonende Reinigung ohne starkes Reiben sollte in dieser Phase geachtet werden, um neu gebildetes Gewebe nicht unnötig zu belasten.
Welche Rolle spielt die Ernährung während der Wundheilung?
Eine ausreichende Versorgung mit bestimmten Nährstoffen wird im Zusammenhang mit der Wundheilung häufig diskutiert. Nahrungsergänzungsmittel ersetzen jedoch keine Behandlung der Wunde selbst. Laut zugelassenen EU-Health-Claims tragen Vitamin C und Zink zu einer normalen Kollagenbildung sowie zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei. Vitamin D trägt ebenfalls zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei.
Wichtiger als einzelne Nährstoffpräparate bleibt in der Regel eine insgesamt ausgewogene, eiweißreiche Ernährung, da der Körper für den Aufbau von neuem Gewebe ausreichend Baustoffe benötigt. Bei bestehenden Grunderkrankungen wie Diabetes oder bei Mangelernährung ist es sinnvoll, die individuelle Nährstoffversorgung gemeinsam mit der behandelnden Praxis zu besprechen. Allgemeine Hintergründe zu empfohlenen Zufuhrmengen einzelner Nährstoffe findest du auch in den Referenzwerten der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE).
Kann man die Vac-Pumpe auch zu Hause anwenden?
Ja, die Vakuumtherapie kann auch ambulant laufen. Dafür gibt es kleine, tragbare Vac-Pumpen. Anlegen und Verbandswechsel übernehmen aber geschultes Fachpersonal oder die behandelnde Praxis, nicht du selbst. Zu Hause achtest du darauf, dass die Pumpe läuft und der Verband dicht bleibt. Melde dich umgehend bei deinem Behandlungsteam, wenn der Verband undicht wird, die Pumpe ausfällt, sich Blut im Schlauch oder Behälter zeigt oder Schmerzen, Fieber oder Rötungen zunehmen.
Was kostet die Vakuumtherapie und zahlt die Krankenkasse?
Die gesetzlichen Krankenkassen können die Vakuumtherapie übernehmen. Ambulant gilt das, wenn wegen Risikofaktoren der Wunde oder der behandelten Person mit einer Standardbehandlung keine ausreichende Heilung zu erwarten ist. Grundlage ist ein Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses. Ob die Voraussetzungen vorliegen, beurteilt deine ärztliche Praxis. Die Kosten im Einzelfall hängen unter anderem von Wundgröße und Behandlungsdauer ab. Bist du privat versichert, klärst du die Erstattung am besten vorab mit deiner Versicherung.
Wann zum Arzt?
Bestimmte Anzeichen an einer Wunde solltest du nie auf eigene Faust abwarten, sondern immer ärztlich abklären lassen:
- Die Rötung um die Wunde breitet sich aus oder wird wärmer
- Fieber oder allgemeines Krankheitsgefühl treten auf
- Eiter oder ein stechender Geruch bildet sich
- Die Wunde wird nach 2 bis 4 Wochen Behandlung nicht kleiner
- Starke, zunehmende Schmerzen im Wundbereich
- Die Wunde nässt stark oder blutet ungewöhnlich stark nach
In diesen Fällen ist zeitnah eine Arztpraxis, ein Wundzentrum oder bei akuten Warnzeichen eine Notaufnahme aufzusuchen. Gerade bei chronischen Wunden, etwa einem Ulcus cruris oder einer diabetischen Fußwunde, kann eine Verzögerung laut der unabhängigen Patienteninformation von Gesundheitsinformation.de ernsthafte Folgen haben. Dazu zählt etwa eine Ausweitung der Infektion in tiefere Gewebeschichten. Allgemeine Informationen rund um Wundversorgung und Vorsorge bietet auch das Portal gesund.bund.de des Bundesministeriums für Gesundheit.
Häufig gestellte Fragen zur Vakuumtherapie
Im Folgenden beantworten wir kurz die wichtigsten Fragen, die rund um die Unterdrucktherapie bei Wunden immer wieder gestellt werden.
Sprich mit deinem Arzt
Ob Vakuumtherapie für deine Wunde infrage kommt, lässt sich nur im persönlichen Gespräch mit deiner behandelnden Praxis oder einem Wundzentrum klären. Dort wird auch beurteilt, ob ergänzende moderne Verfahren wie eine ärztlich angewendete Kaltplasmatherapie sinnvoll sein könnten. Diese unterscheidet sich klar von kosmetischen Plasmageräten für den Hausgebrauch und wird ausschließlich unter fachlicher Aufsicht eingesetzt. Besprich offen deine Beschwerden, Vorerkrankungen wie Diabetes sowie bisherige Behandlungsversuche, damit die beste individuelle Strategie gefunden werden kann.
Zuletzt aktualisiert: November 2026
Quellen und weiterführende Informationen
Dieser Ratgeber stützt sich auf die folgenden Fachquellen und wird vor der Veröffentlichung fachlich geprüft.
Häufige Fragen
Was ist eine Vakuumversiegelung bei Wunden?
Dabei wird die Wunde luftdicht mit Folie und Schwamm verschlossen und an eine Unterdruckpumpe angeschlossen, die Sekret ableitet und die Heilung unterstützen soll.
Wie oft muss man den Vac-Verband wechseln?
In der Regel alle zwei bis drei Tage, bei Infektionsrisiko auch häufiger. Der Wechsel erfolgt durch geschultes Fachpersonal.
Welche Erfahrungen gibt es mit Vakuumtherapie?
Viele Betroffene berichten von sauberer gehaltenen Wunden und selteneren Verbandwechseln, aber auch von Zugbeschwerden oder Hautreizungen durch die Folie.
Kann man die Vakuumtherapie zu Hause selbst durchführen?
Der Verbandwechsel erfolgt normalerweise nur durch medizinisches Fachpersonal, auch wenn die Pumpe teils ambulant mitgeführt wird.
Wie lange dauert eine Vakuumtherapie insgesamt?
Die Dauer reicht von wenigen Tagen bis zu mehreren Wochen, abhängig von Wundgröße, Wundart und individuellem Heilungsverlauf.
Bei welcher Art von Wundheilung wird Vakuumtherapie eingesetzt?
Vor allem bei gestörter sekundärer Wundheilung, also bei klaffenden, infizierten oder stark nässenden Wunden, nicht bei glatt verschlossenen primär heilenden Wunden.
Welche Kontraindikationen gibt es bei der Vakuumtherapie?
Unter anderem unbehandelte Infektionen mit Nekrosen, freiliegende Gefäße oder Organe, Tumoren im Wundbereich und schwere Gerinnungsstörungen.
Dieser Ratgeber dient der allgemeinen Information und ersetzt keine ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung. Bei anhaltenden oder starken Beschwerden wende dich an Ärztin, Arzt oder Apotheke.

Fachlich geprüft von: Marco Fechner, PTA – ausgebildete Fachkraft aus der Apotheke · N1 Produktexperte
Zuletzt aktualisiert: 03.11.2026
Unsere Ratgeber ersetzen keine ärztliche oder pharmazeutische Beratung.
Neue Ratgeber, saisonale Tipps und Angebote aus dem N1-Shop. Nach der Bestätigung bekommst du einen Gutschein über 10 % (14 Tage gültig) und unseren Hausapotheken-Check als PDF – zusammengestellt von unserer ausgebildeten Fachkraft aus der Apotheke.
Mit der Anmeldung willige ich ein, den N1-Newsletter der pharmedix GmbH mit Gesundheitstipps, Produktinformationen und Angeboten per E-Mail zu erhalten. Zur Verbesserung des Newsletters werden Öffnungen und Klicks ausgewertet. Die Abmeldung ist jederzeit über den Link in jeder E-Mail möglich. Datenschutzhinweise. Ein Angebot der pharmedix GmbH.





