
Verbrennung behandeln: Erste Hilfe & Heilungstipps
3. November 2026
Vakuumtherapie bei Wunden: Ablauf, Wirkung & Dauer
3. November 2026Ein Wundzentrum hilft, wenn eine Wunde trotz Pflege und leitliniengerechter Therapie nicht abheilt. Dort klären Fachleute aus verschiedenen Bereichen gemeinsam die Ursache. Den einfachsten Weg dorthin bietet eine Überweisung von deiner Hausarztpraxis.
- Nach AWMF-Leitlinie gilt eine Wunde als chronisch, wenn keine Heilungstendenz besteht.
- Verbandwechsel finden je nach Wundzustand alle zwei bis sieben Tage statt.
- Der einfachste Weg zum Wundzentrum führt über eine Überweisung deiner Hausarztpraxis.
Ein Wundzentrum ist eine spezialisierte Einrichtung, in der Ärzt:innen, Wundmanager:innen und weitere Fachkräfte gemeinsam chronische oder schwer heilende Wunden behandeln. Wer seit Wochen mit einer Wunde kämpft, die trotz Pflege nicht abheilt, findet dort gebündeltes Fachwissen unter einem Dach.
Viele Betroffene irren lange zwischen Hausarzt, Pflegedienst und verschiedenen Fachärzt:innen umher, bevor sie von einer solchen Anlaufstelle erfahren. Schätzungen zufolge leben in Deutschland rund 2,7 bis 4 Millionen Menschen mit einer chronischen Wunde, die länger als vier bis acht Wochen besteht, so Angaben der AWMF-Leitlinie zur Lokaltherapie schwerheilender und chronischer Wunden. Eine koordinierte Behandlung in einem Wundzentrum kann den Heilungsverlauf oft deutlich verbessern und unnötige Arztwechsel vermeiden.
Was genau ist ein Wundzentrum?
Ein Wundzentrum ist eine interdisziplinäre Einrichtung, die sich auf die Diagnose und Therapie chronischer Wunden spezialisiert hat. Dort arbeiten meist Dermatolog:innen, Chirurg:innen, Diabetolog:innen, Gefäßmediziner:innen und examinierte Wundexpert:innen zusammen. Ziel ist es, die Ursache einer Wunde zu klären und nicht nur das Symptom zu behandeln.
Typische Patient:innen eines Wundzentrums leiden etwa unter einem diabetischen Fuß, einem Ulcus cruris venosum (offenes Bein) oder einem Dekubitus nach längerer Bettlägerigkeit. Auch Wunden, die nach einer Operation nicht richtig verheilen, werden dort betreut. Nach Angaben der AWMF-Leitlinie gelten Wunden als chronisch, wenn sie trotz leitliniengerechter Therapie nach vier bis zwölf Wochen keine erkennbare Heilungstendenz zeigen. Diese Krankheitsbilder werden in eigenen Ratgebern ausführlicher erklärt, etwa im Kaltplasma-Wiki, das ergänzende Behandlungsverfahren erläutert.
Warum lohnt sich die Bündelung an einem Ort?
Eine Überweisung von Praxis zu Praxis kostet Zeit, die bei einer chronischen Wunde oft fehlt. In einem klassischen Versorgungsmodell müssen Betroffene mit einem diabetischen Fuß nacheinander Hausarzt, Diabetologie, Gefäßchirurgie und Pflegedienst aufsuchen, bevor ein gemeinsamer Plan entsteht. In einem Wundzentrum sitzen diese Fachrichtungen dagegen oft im selben Haus oder tauschen sich in regelmäßigen Fallbesprechungen aus.
Das verkürzt den Weg zur richtigen Diagnose und verhindert, dass widersprüchliche Therapieansätze nebeneinanderher laufen. Für Patient:innen bedeutet das meist weniger Wartezeit zwischen den einzelnen Untersuchungsschritten und eine konsistente Dokumentation des Wundverlaufs, auf die jede beteiligte Fachrichtung zugreifen kann.
Gerade bei komplexen Fällen mit mehreren Grunderkrankungen, etwa Diabetes in Kombination mit einer Venenschwäche, zeigt sich der Vorteil der gebündelten Expertise besonders deutlich.
Wie läuft die Behandlung im Wundzentrum ab?
Der Ablauf im Wundzentrum folgt meist einem festen Schema, das mit einer ausführlichen Anamnese beginnt und über mehrere Termine fortgesetzt wird.

- Erstvorstellung und Anamnese: Das Team erhebt die Krankengeschichte, prüft Vorerkrankungen wie Diabetes oder Durchblutungsstörungen und dokumentiert Größe, Tiefe und Aussehen der Wunde fotografisch.
- Ursachendiagnostik: Je nach Verdacht folgen eine Gefäßuntersuchung (Doppler- oder Duplexsonografie), eine Blutzuckerkontrolle, ein Abstrich bei Infektionsverdacht oder eine Gewebeprobe.
- Therapieplan: Auf Basis der Befunde legt das Team einen individuellen Behandlungsplan fest, der Lokaltherapie, Kompression, Druckentlastung und gegebenenfalls Medikamente umfasst.
- Regelmäßige Verlaufskontrollen: Je nach Wundzustand finden die Verbandwechsel alle zwei bis sieben Tage statt, meist durch einen Pflegedienst oder in der Wundambulanz selbst.
- Abschluss oder Übergabe: Ist die Wunde verschlossen oder stabil, übergibt das Wundzentrum die weitere Nachsorge an die Hausarztpraxis.
Die gesamte Behandlungsdauer hängt stark von der Wundursache ab. Während kleinere Wunden nach einigen Wochen abheilen können, benötigen komplexe chronische Wunden mitunter mehrere Monate bis zu einem Jahr konsequenter Therapie.
Mit der Anmeldung willige ich ein, den N1-Newsletter der pharmedix GmbH mit Gesundheitstipps, Produktinformationen und Angeboten per E-Mail zu erhalten. Zur Verbesserung des Newsletters werden Öffnungen und Klicks ausgewertet. Die Abmeldung ist jederzeit über den Link in jeder E-Mail möglich. Datenschutzhinweise. Ein Angebot der pharmedix GmbH.
Wer arbeitet in einem Wundzentrum?
In einem Wundzentrum arbeitet ein Team aus verschiedenen Berufsgruppen, die sich gegenseitig ergänzen.
- Ärzt:innen verschiedener Fachrichtungen, etwa für Haut, Gefäße oder Diabetes, klären die medizinische Ursache ab.
- Wundmanager:innen übernehmen die praktische Versorgung, Dokumentation und Beratung im Alltag.
- Pflegefachkräfte mit Zusatzqualifikation kümmern sich um Verbandwechsel und Wundreinigung.
- Ernährungsberater:innen unterstützen, da eine ausreichende Nährstoffversorgung die Wundheilung begünstigen kann.
- Physiotherapeut:innen helfen bei der Mobilisation, etwa nach einer Operation oder bei Druckentlastung am Fuß.
Was ist ein Wundmanager?
Ein Wundmanager oder eine Wundmanagerin ist eine Pflegefachkraft mit einer zusätzlichen Qualifikation im Bereich der Wundversorgung. Die Weiterbildung umfasst je nach Anbieter zwischen 40 und über 200 Unterrichtsstunden und vermittelt Wissen zu Wundarten, Verbandstoffen und Hygiene.
Wundmanager:innen sind oft die zentrale Ansprechperson im Wundzentrum. Sie beurteilen den Wundzustand, wählen passende Wundauflagen aus, dokumentieren den Heilungsverlauf und beraten Betroffene sowie Angehörige zur Versorgung zu Hause. Sie arbeiten eng mit den behandelnden Ärzt:innen zusammen, treffen aber keine medizinischen Diagnosen.
Wie finde ich einen Wundexperten?
Einen Wundexperten oder eine Wundexpertin findest du am einfachsten über eine Überweisung deines Hausarztes oder deiner Hausärztin an ein Wundzentrum in deiner Nähe. Viele größere Kliniken betreiben eigene Wundambulanzen oder Wundzentren, die auch ambulant Termine vergeben.
Weitere Anlaufstellen sind:
- Pflegedienste mit zertifizierten Wundmanager:innen
- Diabetes-Schwerpunktpraxen bei einem diabetischen Fuß
- Gefäßzentren bei venösen oder arteriellen Durchblutungsstörungen
- Die Patientenberatung deiner Krankenkasse, die regionale Anlaufstellen vermitteln kann
Die S3-Leitlinie zur Lokaltherapie schwerheilender und chronischer Wunden der AWMF empfiehlt ausdrücklich eine interdisziplinäre Versorgung bei Wunden, die nach vier bis zwölf Wochen trotz leitliniengerechter Behandlung keine Heilungstendenz zeigen.
Welche Behandlungen bietet ein Wundzentrum?
Ein Wundzentrum bietet ein breites Spektrum an Diagnostik und Therapie, das individuell auf die Wundursache abgestimmt wird.
| Bereich | Beispiele |
|---|---|
| Diagnostik | Gefäßuntersuchung, Blutzuckerkontrolle, Abstriche bei Verdacht auf Wundinfektion |
| Lokaltherapie | Wundreinigung, moderne Wundauflagen, Débridement von abgestorbenem Gewebe |
| Begleittherapien | Kompressionstherapie, Druckentlastung, Ernährungsberatung |
| Spezialverfahren | Vakuumtherapie, Hauttransplantation, in ausgewählten Fällen ärztlich angewendete Kaltplasmatherapie |
Kaltplasma wird in manchen Wundzentren ergänzend zur Standardtherapie eingesetzt, um die Keimzahl auf der Wunde zu reduzieren. Es handelt sich dabei um ein ärztlich angewendetes Verfahren mit medizinischen Geräten, das klar von kosmetischen Plasmageräten für zu Hause abzugrenzen ist. Mehr dazu liest du im Kaltplasma-Wiki.

Was passiert bei postoperativen Wundheilungsstörungen?
Eine postoperative Wundheilungsstörung liegt vor, wenn eine Operationswunde nicht innerhalb der erwarteten Zeit verheilt. Üblicherweise rechnet man bei unkomplizierten Wunden mit einem Verschluss der Hautschichten nach 10 bis 14 Tagen. Bleibt dieser Verschluss aus oder öffnet sich die Wunde erneut, sprechen Fachleute von einer Wundheilungsstörung.
Häufige Ursachen sind Durchblutungsstörungen, ein erhöhter Blutzuckerspiegel, Übergewicht, Rauchen, eine Infektion im Operationsgebiet oder eine mangelhafte Nährstoffversorgung. Auch bestimmte Medikamente, etwa Kortisonpräparate, können die Heilung verzögern. In einem Wundzentrum wird zunächst die Wunde auf Anzeichen einer Infektion untersucht, etwa durch einen Abstrich. Anschließend erfolgt meist ein chirurgisches oder enzymatisches Débridement, um abgestorbenes Gewebe zu entfernen, gefolgt von einer angepassten Lokaltherapie mit feuchten Wundauflagen. Bei größeren Gewebedefekten kann zusätzlich eine Vakuumtherapie zum Einsatz kommen, die den Wundrand zusammenzieht und die Durchblutung anregt.
Wann ist eine Hauttransplantation notwendig?
Eine Hauttransplantation wird in Wundzentren dann erwogen, wenn eine chronische Wunde trotz mehrwöchiger konservativer Therapie nicht von selbst verschließt oder der Gewebedefekt zu groß für eine natürliche Heilung ist. Das betrifft etwa großflächige Dekubitus-Wunden, ausgedehnte Unterschenkelgeschwüre oder Wunden nach schweren Verbrennungen.
Bei der Spalthauttransplantation wird eine dünne Hautschicht, meist vom Oberschenkel, entnommen und auf die saubere Wundfläche aufgebracht. Voraussetzung ist ein sauberer, gut durchbluteter Wundgrund ohne Infektionszeichen. Die Einheilung der transplantierten Haut dauert in der Regel 5 bis 10 Tage, in dieser Zeit ist eine Ruhigstellung und spezielle Verbandstechnik notwendig. Alternativ kommen bei kleineren Defekten auch Keratinozyten-Transplantate oder biologische Hautersatzprodukte zum Einsatz. Die Entscheidung über eine Hauttransplantation trifft im Wundzentrum meist ein chirurgisches Team gemeinsam mit den behandelnden Wundexpert:innen.
Wie werden autoimmunbedingte und entzündliche Wunden behandelt?
Nicht jede chronische Wunde entsteht durch Durchblutungsstörungen oder Druck. Autoimmunbedingte und entzündliche Erkrankungen wie das Pyoderma gangraenosum, Vaskulitiden oder bestimmte Formen der Kollagenosen können ebenfalls zu schwer heilenden Wunden führen. Diese Wunden zeigen oft untypische Merkmale wie unterminierte, bläulich-livide Wundränder und reagieren schlecht auf die übliche Lokaltherapie.
In einem Wundzentrum arbeiten bei diesen Fällen Dermatolog:innen eng mit Rheumatolog:innen oder Immunolog:innen zusammen. Die Diagnose erfolgt häufig über eine Gewebeprobe (Biopsie) und eine Blutuntersuchung auf Autoantikörper. Die Therapie unterscheidet sich grundlegend von der Behandlung eines Ulcus cruris: Statt aggressivem Débridement steht hier oft eine medikamentöse Behandlung der zugrunde liegenden Entzündung im Vordergrund, etwa mit Kortisonpräparaten oder anderen das Immunsystem beeinflussenden Medikamenten. Eine falsche chirurgische Wundbehandlung kann bei diesen Krankheitsbildern die Wunde sogar vergrößern, weshalb die korrekte Diagnosestellung im Wundzentrum besonders wichtig ist.
Wann zum Arzt?
Du solltest zeitnah ärztlichen Rat suchen, wenn eine der folgenden Situationen zutrifft:
- Die Wunde ist nach zwei bis vier Wochen nicht kleiner geworden oder sieht unverändert aus.
- Rötung, Schwellung oder Wärme um die Wunde breiten sich aus.
- Du bemerkst Eiter, starken Geruch oder zunehmende Schmerzen.
- Fieber oder ein allgemeines Krankheitsgefühl treten zusätzlich auf.
- Du hast Diabetes, eine Durchblutungsstörung oder ein geschwächtes Immunsystem und bemerkst eine neue Wunde.
In diesen Fällen solltest du nicht abwarten, sondern dich an deine Hausarztpraxis oder direkt an ein Wundzentrum wenden. Laut Angaben des Robert Koch-Instituts steigt das Risiko für schwere Wundinfektionen, je später eine fachgerechte Behandlung beginnt. Auch die Verbraucherzentrale und unabhängige Gesundheitsportale raten dazu, chronische Wunden grundsätzlich ärztlich abklären zu lassen, statt sie ausschließlich mit frei verkäuflichen Mitteln zu behandeln.
Was kannst du selbst zur Wundheilung beitragen?
Neben der fachärztlichen Behandlung im Wundzentrum spielt auch dein Alltag eine Rolle für den Heilungsverlauf. Eine ausgewogene Ernährung mit ausreichend Eiweiß unterstützt den Körper beim Aufbau von neuem Gewebe. Vitamin C trägt laut zugelassenem EU-Health-Claim zu einer normalen Kollagenbildung für die normale Funktion der Haut bei, und Zink trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei.
Wichtig ist: Nahrungsergänzungsmittel ersetzen keine ärztliche Wundbehandlung und sind kein Mittel gegen eine bestehende Wunde. Sie können allenfalls einen unterstützenden Beitrag zu einer ausgewogenen Versorgung leisten, wenn die Ernährung allein nicht ausreicht.
Sprich mit deinem Arzt
Wenn eine Wunde nicht wie erwartet heilt, ist der Weg zu deinem Hausarzt oder deiner Hausärztin der richtige erste Schritt. Von dort aus kannst du bei Bedarf an ein Wundzentrum überwiesen werden, wo ein Team verschiedener Fachrichtungen die Ursache abklärt. Besprich dort auch, ob moderne Verfahren wie die ärztlich angewendete Kaltplasmatherapie, eine Vakuumtherapie oder im Einzelfall eine Hauttransplantation in deiner Situation sinnvoll sein könnten. Nur dein Behandlungsteam kann anhand deiner individuellen Diagnose entscheiden, welche Therapie am besten geeignet ist.
Zuletzt aktualisiert: November 2026
Quellen und weiterführende Informationen
Dieser Ratgeber stützt sich auf die folgenden Fachquellen und wird vor der Veröffentlichung fachlich geprüft.
Häufige Fragen
Was ist ein Wundmanager?
Ein Wundmanager ist eine Pflegefachkraft mit Zusatzqualifikation für die Versorgung chronischer Wunden. Er beurteilt den Wundzustand, wählt Wundauflagen aus und berät Betroffene zur Pflege im Alltag.
Wie finde ich einen Wundexperten?
Am einfachsten über eine Überweisung deines Hausarztes an ein Wundzentrum oder eine Wundambulanz. Auch Pflegedienste mit zertifizierten Wundmanager:innen und die Patientenberatung deiner Krankenkasse helfen weiter.
Wann sollte ich ein Wundzentrum aufsuchen?
Wenn eine Wunde trotz Behandlung nach zwei bis vier Wochen nicht kleiner wird, sich Rötung oder Schwellung ausbreiten oder zusätzlich Fieber auftritt.
Übernimmt die Krankenkasse die Behandlung im Wundzentrum?
Bei medizinischer Notwendigkeit und ärztlicher Verordnung übernehmen gesetzliche Krankenkassen in der Regel die Kosten der Wundbehandlung. Details solltest du bei deiner Kasse erfragen.
Wie lange dauert die Einheilung nach einer Hauttransplantation?
Die transplantierte Haut heilt in der Regel innerhalb von 5 bis 10 Tagen an der Wundfläche ein. In dieser Zeit ist eine Ruhigstellung und spezielle Verbandstechnik wichtig.
Was unterscheidet autoimmunbedingte Wunden von anderen chronischen Wunden?
Autoimmunbedingte Wunden wie das Pyoderma gangraenosum zeigen oft untypische, unterminierte Wundränder und benötigen eine medikamentöse Behandlung der Entzündung statt einer rein chirurgischen Wundversorgung.
Dieser Ratgeber dient der allgemeinen Information und ersetzt keine ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung. Bei anhaltenden oder starken Beschwerden wende dich an Ärztin, Arzt oder Apotheke.

Fachlich geprüft von: Marco Fechner, PTA – ausgebildete Fachkraft aus der Apotheke · N1 Produktexperte
Zuletzt aktualisiert: 03.11.2026
Unsere Ratgeber ersetzen keine ärztliche oder pharmazeutische Beratung.
Neue Ratgeber, saisonale Tipps und Angebote aus dem N1-Shop. Nach der Bestätigung bekommst du einen Gutschein über 10 % (14 Tage gültig) und unseren Hausapotheken-Check als PDF – zusammengestellt von unserer ausgebildeten Fachkraft aus der Apotheke.
Mit der Anmeldung willige ich ein, den N1-Newsletter der pharmedix GmbH mit Gesundheitstipps, Produktinformationen und Angeboten per E-Mail zu erhalten. Zur Verbesserung des Newsletters werden Öffnungen und Klicks ausgewertet. Die Abmeldung ist jederzeit über den Link in jeder E-Mail möglich. Datenschutzhinweise. Ein Angebot der pharmedix GmbH.





