Warzen

Warzen: hartnäckig, aber ungefährlich

Warzen sind für viele Menschen ein unschönes Thema. Ob an Hand, Fuß oder im Gesicht, sie können überall auftauchen. Die gutartigen Hautveränderungen sind zwar ungefährlich, jedoch stellen sie für Betroffene häufig ein ästhetisches Problem dar. Bestimmte Warzentypen können außerdem Schmerzen verursachen. In diesem Artikel erfahren Sie alles Wissenswerte rund ums Thema Warzen und was Sie gegen sie unternehmen können.
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Lästige Hautwucherungen: was sind Warzen?

Im Laufe des Lebens ist so gut wie jeder Mensch mindestens einmal von Warzen (lat.: verruca) betroffen. Bevorzugt treten die kleinen Hautwucherungen im Gesicht, an den Händen und an den Füßen auf. Dabei erreichen sie eine Größe, die in etwa der einer Erbse entspricht. Die Oberfläche der Warze besteht aus harten, verhornten Hautzellen, die das darunterliegende weiche Gewebe schützen. Dieses besteht aus sogenannten Keratinozyten. Kleine schwarze Punkte, die Betroffene manchmal in ihrer Warze entdecken, sind kein Grund zur Sorge. Was auf den ersten Blick an eine bösartige Verwachsung denken lässt, ist in Wirklichkeit nur eine punktuelle Einblutung. Diese entstehen, wenn die Warze beginnt abzuheilen.

Von Alters- bis Stachelwarzen: so unterscheiden sich die Warzenarten

Die verschiedenen Typen von Warzen unterscheiden sich in Größe, Farbe, Lokalisation und Form voneinander. Die am häufigsten auftretende Art sind "gewöhnliche Warzen", auch vulgäre Warze und in Fachkreisen Verrucae vulgaris genannt. In diese Kategorie fallen Stachel- und Dornwarzen. Etwa 20% der Kinder und Jugendlichen sind von ihnen betroffen. Die folgende Liste enthält alle häufigen Warzenarten und ihre wichtigsten Merkmale.

Mosaikwarzen (Verrucae plantares)

Aussehen: Einzelne Mosaikwarzen sind in etwa so groß wie ein Stecknadelkopf. Durch Verwachsungen erscheinen sie jedoch größer. Sie haben eine weißliche bis gelbliche Färbung.

Auftreten: sie treten in sogenannten "Beeten" auf. Diese Eigenschaft verleiht ihnen die Bezeichnung eines Mosaiks. Bevorzugt treten sie an Fußsohlen und Zehen auf. Doch anders als Dornwarzen wachsen sie nicht in die Tiefe und verursachen deshalb keine Schmerzen.

Besonderheit: Mosaikwarzen haben sich als äußerst resistent gegen verschiedene Behandlungsmöglichkeiten erwiesen.

Dornwarzen (Verruca plantaris)

Aussehen: oft haben sie einen weißen Kern, in dem kleine schwarze Punkte zu sehen sind. Dabei handelt es sich um Einblutungen im Gewebe. Überzogen sind sie von einer dicken Hornschicht.

Auftreten: Ihre Bezeichnung als Fußsohlenwarze verdanken sie ihrem bevorzugten Ansiedlungsort, dem Fuß. Sie sind an den besonders belasteten Bereichen der Fußsohle, wie der Unterseite der Zehen und der Ferse, zu finden. Dort können sie auf Dauer Schmerzen verursachen.

Besonderheit: Die Dornwarze wächst besonders tief in das Gewebe hinein. Diesem Fakt verdankt sie ihren Namen. Der nicht sichtbare Teil, der Dorn, kann die doppelte Größe der sichtbaren Oberfläche erreichen. Diese Warzen werden in medizinischen Kreisen als endophytische Plantarwarzen bezeichnet.

Feigwarzen (Condylomata acuminata)

Aussehen: Sie sind rötlich, weißlich oder braun. Ohne Behandlung können Feigwarzen so an Größe zunehmen, dass sie körperliche Beschwerden verursachen.

Auftreten: Feigwarzen treten im Genitalbereich auf. Sie wachsen unbehandelt zu großen Flächen zusammen. Die Übertragung findet durch Sex statt.

Besonderheit: in seltenen Fällen verursachen Feigwarzen Brennen und Jucken. Betroffene leiden häufig unter Schamgefühlen. Die HPV Impfung beugt einer Infektion mit Feigwarzen vor.

Pinselwarzen (Verrucae filiformes)



Aussehen: ihren Namen verdanken sie pinselartigen Wucherungen, die die Oberfläche der Warze fadenähnlich bedecken. Sie können rosa oder weiß sein und haben in ihren Spitzen kleine braune Punkte.

Auftreten: bevorzugt treten Pinselwarzen im Gesicht auf. Der Bereich um den Mund ist dabei am häufigsten betroffen. Hals, Kinn, Stirn und Augen sind ebenfalls beliebte Partien.

Besonderheit: Pinselwarzen kündigen sich vor ihrem Erscheinen oft durch ein leichtes Ziehen in der betroffenen Hautregion an. Nach der Bildung verursachen sie allerdings keine Schmerzen.

Alterswarzen (Verrucae seborrhoicae, seborrhoische Keratose)

Aussehen: sogenannte senile Warzen sind klein, können aber in seltenen Fällen die Größe einer Handfläche annehmen. Sie sind rundlich oder oval. Sie sind hellbraun bis schwarz.

Auftreten: sie siedeln sich bevorzugt am Oberkörper und im Gesicht an. Auch die Arme und Handrücken sind häufig betroffen.

Besonderheit: Alterswarzen entstehen meist ab dem 40. Lebensjahr. Selten treten sie auch bei jungen Menschen auf. Bei Alterswarzen handelt es sich nicht um herkömmliche Warzen, sondern um eine Pigmentierungsstörung der Haut. Sie werden nicht durch HPV Viren ausgelöst. Vorbeugen kann man ihnen zum Beispiel durch die tägliche Nutzung von Sonnencreme, da UV Strahlung ihre Bildung begünstigt.

Flachwarzen (Verrucae planae juveniles)


Aussehen: Flachwarzen sind ihrem Namen entsprechend sehr eben. Sie sind hautfarben bis durchscheinend und ein bis zwei Millimeter klein.

Auftreten: am häufigsten treten Flachwarzen im Gesicht und an den Händen auf.

Besonderheit: Sie sind unter Kindern und Jugendlichen am weitesten verbreitet, deshalb werden sie auch als juvenile Warzen bezeichnet.

Ausnahme Dellwarze

Bei der Dellwarze, die im Volksmund auch als Schwimmbadwarze bezeichnet wird, handelt es sich nicht um eine "echte" Warze. Die gutartige Hautveränderung, die bevorzugt bei Kindern und Jugendlichen auftritt, zählt in diesem Alter zu den am häufigsten auftretenden Hautkrankheiten.

Ihr Beiname rührt von der hohen Ansteckungsrate in Schwimmbädern her. Die Viren lieben es warm und feucht. Es handelt sich in diesem Fall jedoch nicht um HPV Viren. Ausgelöst werden Dellwarzen durch ein Virus, das zu den Pockenviren zählt.

Im Laufe ihres Wachstums bildet sich eine mit Virussekret gefüllte Delle im Zentrum der Warze. Sie treten vor allem am Oberkörper, in den Achselhöhlen und im Gesicht auf.

Dellwarzen verursachen einen unangenehmen Juckreiz. Durch das Aufkratzen verteilt sich das Virussekret auf andere Körperstellen. So entstehen den Mosaikwarzen ähnliche "Beete", die von alleine abheilen.

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Auf diese Weise entstehen Warzen

Warzen werden durch HPV, Humane Papillomviren, ausgelöst. Bei einer Infektion dringen die Viren über kleine Verletzungen und Risse in Hautzellen ein und verursachen eine unkontrollierte Zellvermehrung. Die Wirtszellen, in denen sich die Viren eingenistet haben, produzieren weitere Viren. Die WHO hat die doppelsträngigen DNA Viren in verschiedene HPV Typen eingeteilt. Insgesamt gibt es über hundert verschiedene Subtypen. Die WHO hat die HPV-Typen 16, 18, 31, 33, 35, 39, 45, 51, 52, 56, 58, 59 und 68 als krebserregend eingestuft. Diese Typen sind nicht als Auslöser für Warzen bekannt. Warzen, die die Genitalien befallen, werden in den überwiegenden Fällen von Niedrigrisiko-HPV-Typen verursacht (HPV 6 und HPV 11).

Kann eine Warze bösartig sein?

Wie bereits erwähnt: ein Blick auf die Hautwarzen verursachenden HPV Typen verrät, dass es sehr unwahrscheinlich ist, dass sich eine Warze als bösartig herausstellt. Eine Ausnahme, die deshalb regelmäßige Untersuchungen erfordert, ist die Feigwarze. Es kann in seltenen Fällen vorkommen, dass sie durch HPV Typen hervorgerufen wird, die potenziell krebserregend sind. Aufschluss darüber kann nur eine ärztliche Untersuchung geben. Menschen, die über ein gesundes und starkes Immunsystem verfügen, müssen sich keine Sorgen machen, wenn sie eine Warze bemerken. Außer eines optischen Problems stellt eine Warze kein Risiko für ihre Gesundheit dar. Es gibt Hautveränderungen, wie zum Beispiel den schwarzen Hautkrebs, der von Betroffenen mit Alterswarzen verwechselt werden kann. Eine hautärztliche Untersuchung dient dem Ausschluss einer bösartigen Erkrankung und gibt Patienten und Patientinnen Gewissheit. Die Untersuchung sollte präventiv einmal im Jahr wahrgenommen werden.

Vorsicht, ansteckend! - so übertragen sich Warzen

Warzen, oder besser die Papillomviren, durch die sie verursacht werden, können von Mensch zu Mensch übertragen werden. Ein Händeschütteln reicht bereits aus, um die Viren weiterzugeben. Aber auch das Laufen ohne Badeschuhe in Schwimmbädern und der Sauna kann zu Warzen führen. Innerhalb der Familie verbreiten sich Warzen besonders schnell. Die Benutzung desselben Handtuchs, das Teilen einer Tasse oder eines Kosmetikprodukts, all diese Dinge können Ursache für eine Ansteckung sein. Besonders auf Badtextilien überleben die Viren über viele Stunden und Tage. Wer sich der Infektion bewusst ist, sollte gezielt darauf achten, eine Übertragung zu vermeiden. Hilfreich können spezielle Warzenpflaster sein, die auch beim Duschen und im Schwimmbad getragen werden können. Sie verhindern eine Übertragung und bekämpfen gleichzeitig die Warze. Die Immunabwehr bei Kindern ist am wenigsten ausgeprägt. Sie infizieren sich dementsprechend am häufigsten.

Symptome von Warzen

Nach der Infektion mit HPV Viren kommt es nicht sofort zu einem sichtbaren Ausbruch. Warzen treten zwischen einem und sechs Monaten nach der Erstinfektion auf. Nicht bei jedem Menschen kommt es zu einem Ausbruch. Besonders Dornwarzen können durch ihre tiefen Verwachsungen in die Hautschicht Schmerzen beim Gehen verursachen und sollten deshalb frühzeitig entfernt werden. Je nach Lage können sich Warzen durch Juckreiz oder ein Spannungsgefühl bemerkbar machen.

Ist es eine Warze? - so werden die Hautwucherungen diagnostiziert

Für Betroffene ist es nicht immer leicht, Warzen von anderen Hautveränderungen zu unterscheiden. Auf den ersten Blick können sie mit anderen Erkrankungen der Haut verwechselt werden. Eine regelmäßige Selbstkontrolle des eigenen Körpers schafft Bewusstsein für Veränderungen der Haut. Das schnelle Entdecken bedeutet eine zeitnahe Therapie. Bei Unsicherheit sollte immer ärztlicher Rat eingeholt werden. Die Diagnose erfolgt klinisch. Das bedeutet, dass der Arzt/ die Ärztin ohne weitere Tests bestimmen kann, ob es sich bei der verdächtigen Stelle um eine Warze handelt. Eine jährliche Untersuchung in einer hautärztlichen Praxis ist zudem eine gute Möglichkeit, etwaige Veränderungen frühzeitig abzuklären.

So unterscheiden sie Warzen von Hühneraugen

Für Betroffene kann es schwierig sein, Warzen von einem Hühnerauge zu unterscheiden. Auf den ersten Blick sind die Hautveränderungen sich verblüffend ähnlich. Optisch weisen sie einige Gemeinsamkeiten auf. Auch Hühneraugen sind rund, gelblich bis durchscheinend und haben eine dicke Hornschicht. Das "Auge" in der Mitte der Verhornung gibt ihnen ihren außergewöhnlichen Namen. Hühneraugen entstehen nicht durch einen Erreger wie HPV- oder Pockenviren, sondern durch Reibung und Druck, der zum Beispiel durch Sport oder zu enge Schuhe verursacht werden kann. Anders als Warzen treten sie nicht an Händen, Gesicht oder dem Genitalbereich auf. Anhand ihrer Lage und den auftretenden Schmerzen kann man Hühneraugen leicht mit Dornwarzen verwechseln. Wodurch unterscheiden sie sich? Das Hühnerauge weist nicht die charakteristischen Einblutungen einer Dornwarze auf. Außerdem liegt unter der verhornten Schicht Haut, während bei der Dornwarze das weiche Warzengewebe darunter liegt.

Warzen loswerden: dank verschiedener Therapiemöglichkeiten

Warzen sind vor allem eines: unschön anzusehen. Das Gute ist, dass sie nach einer Weile von selbst wieder verschwinden. Wie lange das dauert, ist von Warze zu Warze unterschiedlich. Einige verschwinden nach Wochen, andere bleiben über Jahre. Viele sind so hartnäckig, dass man ihnen mit wiederholter Behandlung zu Leibe rücken muss. Es gibt verschiedene Formen der Behandlung, die sich in Aufwand, Schmerzensgrad und Wirksamkeit unterscheiden. Wir haben für Sie die beliebtesten Methoden aufgelistet

Chirurgische Entfernung

Bei der chirurgischen Entfernung einer Warze handelt es sich um einen minimal invasiven Eingriff, der meist in einer dermatologischen Praxis durchgeführt wird. Dazu wird der "scharfe Löffel" unter einer lokalen Betäubung verwendet. Die Warze wird aus der Haut geschnitten. Diese Methode ist bei der Entfernung von Dornwarzen beliebt, da sie eine restlose Ausschabung ermöglicht.

Kryotherapie

Die Kryotherapie ist ein bewährtes Mittel im Kampf gegen unansehnliche Warzen. Unter der Praktik versteht man das Vereisen der Warze mit flüssigem Stickstoff. Die Warze wird bei diesem Vorgang auf -190 Grad heruntergekühlt. Das betroffene Gewebe wird bis in die Tiefe zerstört. Durch den Einsatz einer speziellen Kältesonde kann die Behandlung mit flüssigem Stickstoff punktuell erfolgen. Gesundes Gewebe wird nicht geschädigt und es bleibt kein Narbengewebe zurück. Die Prozedur kann bei Bedarf wiederholt werden. Bei kleineren Warzen reicht eine einzige Anwendung jedoch meist aus.

Kauterisation

Unter Kauterisation versteht man im Allgemeinen die Zerstörung von krankem Gewebe. Für die Entfernung von Warzen stehen drei Verfahren zur Verfügung:
1. Hitze
2. Kälte
3. chemische Mittel
Grundsätzlich sind alle Verfahren auch zuhause anwendbar. Die passenden Mittel finden Betroffene in der Apotheke.

Keratolytika

Keratolytika sind beliebte Mittel bei der Warzenentfernung. Das Auftragen der säurehaltigen Lösung sorgt dafür, dass die harte Hornschicht sich auflöst und die Warze sich abschält. Dadurch wird die Warze vollständig zerstört.

Virostatika

Unter Virostatika versteht man Mittel, die virushemmend wirken. Sie setzen am Erreger der Warze an und verhindern eine Ausbreitung der hochansteckenden HPV Viren. Diese Mittel sind verschreibungspflichtig und kommen vor allem bei großen Warzenbeeten zum Einsatz.

Arzneimittel gegen Warzen

Wer seine Warze lieber selbst behandeln will, der wird in der Apotheke fündig. Salicylsäure in Kombination mit Milchsäure ist hoch wirkungsvoll. Bei sehr hartnäckigen Warzen kann diese Form der Behandlung als Vorbereitung für einen chirurgischen Einsatz dienen. Die aufgeweichte Hornschicht ist leichter zu entfernen. Produkte mit Chloressigsäure können die Haut reizen, weshalb bei der Anwendung darauf geachtet werden muss, dass sie sorgfältig und punktuell aufgetragen wird. Ameisensäure hat sich für die Entfernung von Dornwarzen bewährt. Sie ist ebenfalls in der Apotheke erhältlich. Die Säure wird einmal wöchentlich mit einem Wattepad auf die Warze aufgetragen. Zu den bekanntesten Mitteln gehört Vereisungsspray. Die Haut erreicht bei dieser Heimanwendung eine Temperatur von circa -50 Grad. Innerhalb weniger Tage fällt die abgestorbene Warze von selbst ab. Für kleine Kinder eignet sich dieses Produkt jedoch nicht.

Diese Hausmittel können gegen Warzen helfen

Wenn Sie vorerst auf chemische Mittel verzichten und lieber eine sanftere Methode ausprobieren wollen, können sie auf eines von zahlreichen Hausmitteln zurückgreifen, denen positive Eigenschaften in der Behandlung von Hautwarzen nachgesagt werden.

Apfelessig


Apfelessig ist ein echter Alleskönner. Ein getränktes Wattepad wird über Nacht auf der Warze fixiert. Nach etwa einer Woche können sich erste Ergebnisse zeigen.

Propolis

Propolis wird in der Naturheilkunde schon lange gegen Viren eingesetzt. Genau wie beim Apfelessig wirkt das Bienenprodukt am besten über Nacht.

Klebeband

Es mag unüblich klingen, doch viele Betroffene schwören auf diesen Trick. Die Warze wird sechs Tage mit einem exakt zugeschnittenen Stück Klebeband abgeklebt. Vermutlich wird das Immunsystem durch das Abkleben dazu angeregt, sich gegen die Hautwucherung zu wehren. Der Vorgang kann einige Male wiederholt werden.


Teebaumöl

Das aus dem Teebaum gewonnene Öl darf in keinem Haushalt fehlen. Es wirkt antibakteriell und sollte zwei- bis dreimal pro Tag auf die Warze gegeben werden. Besonders empfohlen wird es für vulgäre Warzen.


Rizinusöl

Dieses Öl wirkt besonders gut gegen Mosaikwarzen. Am besten wirkt es, wenn es unverdünnt mindestens zweimal täglich direkt auf die Warze gegeben wird.